Loading...

Nach dem Abschied von Fernando Alonso bei McLaren zum Ende dieser Formel-1-Saison wird sein spanischer Landsmann Carlos Sainz jr. die Nachfolge des zweimaligen Weltmeisters antreten.

Mehr Sport-Themen finden Sie hier

Carlos Sainz jr.

Der englische Rennstall bestätigte die Personalie am Donnerstag. Der 23-Jährige hat demnach einen Vertrag über mehrere Jahre abgeschlossen.

Der Sohn der Rallye-Legende Carlos Sainz sr. ist derzeit von Red Bull an Renault ausgeliehen und fährt dort an der Seite des Rheinländers Nico Hülkenberg. Für den Spanier ist beim französischen Werksteam nach der Verpflichtung von Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo, um den sich auch McLaren bemüht hatte, aber kein Platz mehr.

Alonso hält sich Rückkehr offen

Alonso kann das alles egal sein. Der Weltmeister von 2005 und 2006 hatte am Dienstag seinen Abschied aus der Formel 1 zum Ende dieses Jahres verkündet.

Zugleich ließ sich der mittlerweile 37-Jährige eine Rückkehr zu dem Krisenteam offen, die aber unwahrscheinlich ist. Dafür müsste McLaren einen deutlichen Schritt nach vorne machen, und dann "könnte es der richtige Moment für mich sein, zurück in der Serie zu sein", schrieb der 32-malige Grand-Prix-Gewinner.

Zu seinen künftigen Zielen äußerte sich der Asturier zunächst nicht. "Mal sehen, was die Zukunft so bringt; es warten neue aufregende Herausforderungen", sagte Alonso, der seit seiner Rückkehr zu McLaren 2015 nur noch hinterherfährt.

Alonso will Triple Crown

Der frühere Ferrari-Pilot dürfte aber 2019 die sogenannte Triple Crown in Angriff nehmen. Dieses Kunststück beinhaltet Siege bei den Klassikern Indy500, dem Großen Preis von Monaco in der Formel 1 und auf der Langstrecke in Le Mans. Bislang ist das nur dem Engländer Graham Hill gelungen.

Alonso gewann schon 2006 und 2007 in Monte Carlo, erst Mitte Juni triumphierte er auf Anhieb beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans.

Nun fehlt ihm zum Legendenstatus nur noch das Indy500.  © dpa

Bildergalerie starten

Leichtathletik EM 2018 in Berlin: Die deutschen Medaillengewinner

Keine andere Nation sammelte bei den Europameisterschaften im Berliner Olympiastadion mehr Edelmetall als Deutschland. Diese Athletinnen und Athleten durften sich über insgesamt 19 Medaillen freuen.

Comments

  1. Jürgen Wagner

    Stimmt

  2. jens roll

    # 1 Wagner gibt ja auch Freudentränen !

  3. Jürgen Wagner

    Ich weine Alonso keine Träne nach und werde ihn auch nicht vermissen in der F1. Sainz wünsche ich viel Glück.

Leave a Reply