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Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach eigenen Angaben noch keine Entscheidung über eine mögliche weitere Zusammenarbeit mit Trainer Peter Stöger nach dem Saisonende getroffen.

"Wir haben immer gesagt, dass Peter Stöger unser erster Ansprechpartner sein wird. Bislang gab es nicht einmal ein Gespräch darüber, wie sich beide Seiten die Zukunft vorstellen, folgerichtig gibt es auch keine Entscheidung", teilte BVB-Mediendirektor Sascha Fligge am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, dass die Clubführung bereits beschlossen habe, den im Sommer auslaufenden Vertrag mit dem 52 Jahre alten Österreicher nicht zu verlängern. "Wir - und das betonen unsere Verantwortlichen genauso wie Peter Stöger seit Wochen - konzentrieren uns voll auf das Erreichen der Champions-League-Qualifikation. Dem ordnen wir alles unter", sagte Fligge. Sportdirektor Michael Zorc sagte der Funke Mediengruppe (Dienstag): "Wenn wir eine definitive Entscheidung getroffen haben, vermelden wir das auch." Stöger hatte das Amt im Dezember 2017 übernommen und einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018 erhalten.  © dpa

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Comments

  1. Wolfgang Weiß

    #13 Peter Kowalski Dembele & Auba sind weg weil Tuchel gehen musste? Genau, Sie glauben ja sicher auch an den Weihnachtsmann.

  2. Peter Kowalski

    Dembele & Auba waren sehr enttäuscht als Tuchel gehen musste. Das wissen die wenigen. Meine Vermutung auch ein der Gründe warum solche Stützpfeiler abwanderungswillig waren. . Wenn Du lang-gehegtes und gutes Fundament nicht halten kannst, kannst Du auch nicht um Titeln kämpfen. . Das muss den Verantwortlichen immens zu denken geben und sich etwas zurückhalten mit Aussagen wie "In den nächsten 10 Jahren werden wir 'Meister' oder dergleichen"!! . Einfach nur lächerlich! . Bayern wird auch mit der "C-Manschaft" Deutschermeister. Das sage ich, obwohl ich den BVB favorisiere - aber vlt. nicht mehr lange. Da ich mehr und mehr merke: Ich erwarte von den BVB-Spiele nicht mehr begeistert bin. . .

  3. W.R. Thomassen

    Das Problem liegt wohl vornehmlich in der Chefetage. Vielleicht sollte man hier anfangen aufzuräumen.

  4. Mareen Nienhaus

    Also sorry, wer bei einem DERBY mit verschränkten Armen auf der Bank sitzt, hat beim BVB wirklich nichts zu suchen. JA jeder Typ Mensch ist anders, aber wenn man die Emotionen die der BVB ohne Frage hat, so im Keim erstickt und völlig teilnahmslos am Spielfeld Rand sitzt, dann ist man lange noch kein schlechter Trainer, aber ganz bestimmt der absolut falsche für den BVB. Ich bin mir zu 100 % sicher das Aki und Zorc schon längst an einer Lösung basteln und die heißt nicht Stöger. Klar kommuniziert man das noch nicht öffentlich. Würde ja dem Stöger die Stellung klauen und wäre schlecht für´s Sasion Finale!!!

  5. Martin Kratz

    Das Problem ist nicht der Trainer sondern die Zusammenstellung des Kaders. Es fehlt ein defensiver Abräumer im Mittelfeld, ein guter Innenverteidiger, der das Spiel eröffnen kann. Dazu gibt es viele hochbezahlte Spieler, die regelmäßig nur Mittelmaß abliefern, kaum kämpfen, taktische Anweisungen des Trainers missachten und lediglich ihre laufenden Verträge aussitzen. Ohne wesentliche Maßnahmen hinsichtlich der Kaderzusammenstellung wird auch der nächste Trainer schlecht aussehen. Allerdings wird der BVB kaum die Problemfälle im Kader abgeben können, sondern muss damit rechnen, dass die wenigen passablen Spieler in der Mannschaft den Verein verlassen, während die überbezahlten Problemfälle keinerlei interessante Wechselangebote erhalten und auch nächste Saison für unansehnlichen Alibifussball sorgen werden.

  6. Michael Hellwig

    mal wieder typisch für die bild-Zeitung Effekthascherei um jeden preis und lächerlich nur damits hinter heissen könnte wir habens zuerst gemeldet

  7. Frank Kleppe

    #7: Das Dortmunder Problem sehr gut auf den Punkt gebracht. Respekt!

  8. dietmar pulzer

    Mit Stöger kein Übertrainer, nach Tuchel die Nr. 3, hat der BVB nach und nach an Selbstvertrauen verloren. Da waren Dembele und Aubamejang, die in der Offensive den Unterschied machten.. Die wie schon andere zuvor, konnte der BVB nicht halten, wie Gündogan, Shahin , Lewandowski etc. Der BVB hat ein unerklärliches Identifikationsproblem, das durch den letzten Streit der Chefetage mit Tuchle etc. sicher noch befeuert wurde. Da muss mal Ruhe reinkommen. Jetzt ist wohl verständlich, noch mal Hektik und Druck angesagt, mit allen Mühen noch die CL-Quali zu packen. Ein neuer Trainer mit dem nötigen Charisma ist vonnöten, Woher nehmen, wenn die Möglichen, eh dünn gesät, nicht frei verfügbar sind?

  9. Wolfgang Weiß

    Der Stöger hat wohl am allerwenigsten Schuld an der BVB Misere. Zumindest wird er dafür sorgen, dass der BVB (vermutlich) einen Platz unter den ersten vier belegen wird. Nicht jeder Trainer hüpft wie ein Hampelmann an der Seitenlinie umher.

  10. Rüdiger Thomas

    Es wäre eine riesige Enttäuschung wenn der BVB mit Stöger verlängern würde. Er ist zwar nicht Schuld an dem Scheitern in der Liga und in der CL, aber er hat die Mannschaft auch nicht weiter gebracht. Ich bezweifel das mit Stöger das Saisonziel CL erreicht wird.

  11. Klaus Lang

    Zu #3: Falls Stögers Vertrag am Saisonende nicht verlängert wird, endet er vertragsgemäß. Zu Recht hat er dann "den vollen Vertrag bezahlt bekommen".

  12. Waltraud Ras

    für ein paar Monate arbeiten, den vollen Vertrag bezahlt bekommen. Die armen Trainer.

  13. werner sanders

    So wissen ja 'ne Menge -dann sollten sie auch AUBA richtig schreiben😟😟😟😟

  14. Thomas Welsch

    Ja klar! Wenn man jemandem glauben kann, ist es einem Verantwortlichen eines Bundesligaclbs. Und wenn dort einem, auf alle Fälle dem BVB. Und wenn man aus diesem erlauchten Kreis irgend einem trauen und glauben darf, dann ist es Herr Watzke. Das hat er schließlich oft genug bewiesen., man denke nur an Obameyang usw...

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